Vereinsnachrichten (Vereinsnachrichten Nr. 160, April-Juni 2009) ![]() Foto: Ludwig-Straus Kim mit seiner Frau Kim Woo-Za auf Namhae Wie ein Fisch auf dem Land . . . E N D S T A T I O N D E R S E H N S Ü C H T E ein Film von Sung-Hyung Cho, der auf der letzten Berlinale gezeigt wurde. Den Internetseiten www.infomedia-sh.de und www.berlinale.de sind die folgenden Angaben entnommen. Die Personen des Films sind uns Vereinsmitgliedern wohlbekannt!
Drei Frauen auf der Suche nach Heimat kehren nach über 30 Jahren zurück
in ein Südkorea, das nicht mehr ihres ist. Sie haben in den 70er Jahren
alles zurückgelassen, um als Gastarbeiterinnen nach
Deutschland zu gehen. Sie haben sich perfekt assimiliert in dem neuen
Land und sich doch immer nach dem alten gesehnt. Jetzt haben sie ihren
Traum wahrgemacht und ihre deutschen Ehemänner mitgenommen in das "Dogil
Maeul", dem ,,deutschen Dorf", das eigens für Leute wie sie errichtet
wurde. Young-Sook, Chun-Ja und Woo-Za sind als gutsituierte
Rentnerinnen zurückgekehrt und dort zur Touristenattraktion geworden.
Denn das Dorf in der malerischen Bucht ist tatsächlich deutscher als deutsch, es gibt sogar Vollkornbrot und Bockwürste. Es ist ihre neue, alte Heimat, in die ihnen Armin, Willi und Ludwig mit über 60 Jahren in der Hoffnung auf einen beschaulichen Lebensabend gefolgt sind. Und doch fehlt den Frauen etwas. Denn: ,,Am Abend, wenn die Sonne untergeht, kommt das Heimweh. Egal, ob du 40, 50 oder 60 bist." Das war in Deutschland so, wo sie die Hälfte ihres Lebens verbracht haben und doch immer fremd blieben. Und das ist jetzt in Südkorea so, wo sie nicht mehr nahtlos an ihre alten Wurzeln anknüpfen können. Sie tragen traditionelle, koreanische Trachten in Wohnzimmern mit Schrankwänden aus deutscher Eiche. Mit diesem kulturellen Spagat ist die Regisseurin Sung-Hyung Cho aus eigener biografischer Erfahrung vertraut. Ihre humorvolle, einfühlsame Beobachtung der drei Ehepaare spürt mit gemischten Gefühlen der Frage nach, was Heimat eigentlich ist und ob man sie wieder finden kann.Die jungen Koreanerinnen haben damals in der Bundesrepublik schnell erkannt, dass sie nur eine Chance auf ein soziales Leben in der Fremde haben, wenn sie sich die deutsche Sprache aneignen. Den Männern fällt es im fortgeschrittenen Alter ungleich schwerer, die koreanische Sprache zu erlernen, die, wie Regisseurin Sung-Hyung Cho bei der Premiere anmerkte, auch deutlich schwieriger zu lernen sei. Mit Händen und Füßen, Brocken von Deutsch, Englisch und Koreanisch fachsimpelt Ludwig mit dem koreanischen Schwager übers Angeln. Soweit es eben geht. Willi hat zumindest die Vokabeln für Nahrungsmittel und Getränke parat und grüßt die Nachbarn beim Gassi-Gehen mit dem Hund auf Koreanisch. Das anerkennt auch der Gemeindevorsteher, doch er mahnt auch: die Deutschen müssten schon die Sprache lernen, damit sie sich integrieren können. Leitkultur aus koreanischer Perspektive. Aber am Wollen der drei Männer scheitert die Integration in die koreanische Gesellschaft nicht. Willi mischt z. B. als einziger Mann in der traditionellen Tanzgruppe seiner Frau mit. Natürlich stechen die drei Männer überall heraus. Der hoch gewachsene Ludwig kommt kaum durch die Löcher in der Schwitzhütte und findet die Rituale im buddhistischen Tempel auch ein bisschen übertrieben. Er macht aber trotzdem mit, ,,kein Mensch weint wegen der Religion." Seine Gelassenheit gepaart mit einer scharfen Zunge sorgt oft für Lacher. Doch mit leichten Sarkasmus lässt sich auch gut überdecken, dass man in der Fremde wie ein Fisch auf dem Land ist. Ohne ihre selbstbewussten Frauen wären die Männer denn auch verloren. Unumwunden gibt Armin zu, ,,die Männer denken, die Frauen lenken. Und das dann meist auf Koreanisch." Runde Geburtstage
Nachträglich gratulieren wir Do-Hyun Raith, die am 25.3. ihren 60 Geburtstag feierte. Am 23. Mai wurde Manfred Metz 70 Jahre alt. Manfred war mehrere Jahre lang unser zweiter Vorsitzender und damit bei Veranstaltungen wie früher dem Ausländertag ,,in der Pflicht". Lieber Manfred, laß es Dir gut gehen und bleib gesund - und laß dich vielleicht auch mal wieder blicken ! Allen Geburtstagskindern: Herzlichen Glückwunsch! ![]() PS: einige Geburtstage fehlern übrigens in der Mitgliederliste - nur wer diese Info weitergibt kann auch hier die Gratulation entgegen nehmen. Rückblick und Ausblick Die Winterwanderung im Taunus fand wider Erwarten bei schönem Wetter
statt - kurz vor Bad Schwalbach lichtete sich der Nebel und die Sonne
kam durch. Wer dem Wetter mißtraute, hatte nicht ganz Unrecht -
stellenweise war der Weg vom Kurhaus in Bad Schwalbach bis zur Platte
recht glatt und nicht für jedermann geeignet. Die Teilnehmer haben
dennoch einen schönen Tag erlebt.
![]() Fotos: links: die fünfte Jahreszeit in der Reduit, rechts: das sind keine Persimonen aus Korea :-) wir sind beim Kegeln Das ,,Bunte Treiben" im Vereinsheim am 7. Februar litt unter geringerer Beteiligung. Vielleicht sollten wir im nächsten Jahr einmal gemeinsam eine Fastnachtssitzung eines größeren Vereins besuchen ? Das Kegeln am 1. März hat den Teilnehmern richtig Spaß gemacht. Die Eintrachthalle im Mainz-Mombach hat im Keller eine einzelne Kegelbahn, in der auch krasse Anfänger unbeobachtet von ,,Könnern" ungeniert drauflos kegeln können. Die Gruppe beschloß, sich an jedem 1. Sonntag im Monat zu treffen, sofern uns später nicht besseres einfällt. Wir wollen künftig um 17 Uhr beginnen, damit wir bei Hunger danach mehr Zeit zum Essen finden. Ob und wo, beschließt die Gruppe jeweils aktuell. Für einige Interessenten ist noch Platz - meldet Euch bei Berndt Kiewisch oder Salvatore Mazzola (06131-688101). In der Zeit vom 6.-12. September plant Eberhard Raith eine Radtour mainabwärts. Am 6.9. geht es mit der Bahn nach Kulmbach, von dort aus über Hochstadt, Bamberg, Schweinfurt, Dettelbach, Kitzingen, Karlstadt mit dem Rad nach Wertheim. Auf unserer Donautour hatten wir zuviel Gepäck dabei. Diesmal wollen wir mit weniger Gepäck auskommen, das wir mit dem Rad mitnehmen können. Interessenten melden sich bei Eberhard Raith - am besten mit eraith@t-online.de. Ein Blick in die Vergangenheit des Deutsch-Koreanischen Freundeskreises vom ,,Freundschaftskreis aus dem Asia-Center" zum ,,e.V." Jedesmal,
wenn eine neue Ausgabe der Vereinsnachrichten ansteht, beginnt die
Suche nach einem Thema, für das sich hoffentlich auch noch Andere
interessieren. Dabei fiel mir der dicke Ordner mit den allerersten
Vereinsnachrichten in die Hände, die damals noch gar nicht so hießen.
Einige Formulierungen sind wörtlich übernommen:
Am 28. Januar 1980 traf sich eine Gruppe von Koreanern und Deutschen im Asia-Center in der Geschwister-Scholl-Straße in Mainz, um über die Möglichkeit einer Verbesserung des Kontakts zwischen Deutschen und Koreanern und dazu nötigen Aktionen zu beraten. Am 2. Februar 1980 lud dann Ludwig Strauss aus Mainz (,,Sehr geehrte Damen und Herren ! Liebe Koreaner ! Liebe Deutsche ! ...") zu einer Versammlung am 9. Februar in die Thomaskirche in Mainz ein zur Gründung einer Organisation für das Rhein-Main-Gebiet. Gedacht war an Aktivitäten wie gemeinsame Ausflüge, Gruppenreisen nach Korea, Grillparties, Tanzveranstaltungen, Kegeln, der Aufbau einer Folkloregruppe und anderes. Als Veranstalter der ersten Treffen firmierte der Diakonische Sozialdienst Mainz im Asia-Center. Das Rundschreiben des Evang. Sozialdiensts im ,,Asia-Center" lud am 5. Dezember zu Veranstaltungen wie einem Filmnachmittag, einem Musikabend mit koreanischen Studenten und zu einer Sylvesterparty ein und warb für einen gemeinsamen Urlaub in Sardinien. Am 22. Mai wurde ein erstes Fazit zu den bisherigen Bemühungen zur Gründung einer Organisation gezogen: ,,Rund 15 Anmeldungen" waren eingegangen - ein koreanisches, drei deutsche und elf deutsch-koreanische Paare. Neben vielen Ausflügen fanden sich auch ein Tanzkurs sowie Besuche evangelischer Gottesdienste im Programm (liebe Ruth, die Tanzlehrerin fehlt uns heute). Am 27. November 1982 stand ,,Deutsch-koreanischer Freundschaftskreis" als Absender auf dem Rundbrief von Ludwig Straus. Im Programm ging es um einen Kochkurs, gemeinsame Ausflüge und eine Sylvesterparty. Für Stimmung sorgten wie auch später der ,,Alleinunterhalter" Heinz Fuchs und seine Frau Hak-Seon aus Mühlheim. Das umfangreiche Programm hinterließ erste Spuren beim ,,Alleinorganisator" Ludwig Straus - gesucht wurden 3 - 4 Helfer für die Programmgestaltung. Die bevorstehende Schließung des Asia-Centers des Diakonischen Werks warf erste Schatten auf das Vereinsleben. Am 17. März 1983 stellte Ludwig Straus in seinem Brief an 32 Paare und 4 Einzelpersonen der ,,Deutsch-Koreanischen Freundschaftsgruppe" zufrieden fest, ,,dass es doch langsam aufwärts geht" - bis auf die Mithilfe. Nur Paul Nees hatte sich als Helfer gemeldet. Zwölf Personen meldeten sich für einen Urlaub in Loich in Oesterreich bei der Familie Burmetler an, was für viele Jahre zur Tradition werden sollte. Der für Mainzer traditionelle 3-Brücken-Spaziergang fand in das Programm, an dem sich auch Freunde aus Aschaffenburg und Hanau beteiligten - der Wirkungsradius des Vereins war groß. Als ,,Deutsch-Koreanischer Freundschaftsclub" nahm er zum ersten Mal mit einem Stand am alljährlichen ,,Ausländertag" auf dem Domplatz in Mainz teil. ,,In den ersten 4 Stunden wurde der gesamte Essensvorrat verkauft"- so das zufriedene Fazit. Die Schließung des Asia-Centers durch das Diakonische Werk am 30.9.83 zwang die Gruppe, sich einen neuen Treffpunkt zu suchen. Zum Dia-Vortrag über die Koreareise der Familie Straus fanden sich Räume in der portugiesischen Mission, wo später auch andere Veranstaltungen stattfanden. Zur Silvesterparty im Vereinsheim des Hundesportvereins Langenselbold kamen über 50 Freunde. Im Jahr 1983 gab es insgesamt 18 Veranstaltungen.Um die Zukunft des ,,Klubs" und seine künftige Struktur als Verein ging es am 11. März 1984 in einer Versammlung im Gasthof ,,Zum Zehnthof" in Mainz-Kastel. 24 anwesende Mitglieder wählten als ersten ,,Ersten" Vorsitzenden Ludwig Straus sowie fünf weitere Vorstandsmitglieder - Kassierer, Vertreter und drei Beisitzer. Auch ein neuer Name wurde gefunden - ,,Deutsch-Koreanischer Freundeskreis Mainz" - aber noch ohne ,,e.V.". Die koreanische Botschaft registrierte den Freundeskreis und eröffnete damit den Zugang zu Filmen und anderen Vorteilen. Der Vorstand fragte bei der Stadtverwaltung Mainz ohne Erfolg nach Vereinsräumen nach. Das ehemalige Asia-Center diente nur noch als Sammelpunkt für Ausflüge. Im Rundschreiben vom 10.4.1984 wurde ich als neues Mitglied begrüßt - so lange bin ich also schon in diesem Verein. Beim Frühlingsausflug am 15.4. ist die Organisation ,,zum ersten Mal überfordert", wie Ludwig Straus berichtet - 41 Erwachsene und 15 Kinder fuhren in den Odenwald und mußten wegen Überfüllung sogar eine Person zurücklassen ! Beim Familienausflug in den Spessart fanden sich dann über 60 Erwachsene und 25 Kinder ein. Die Organisation des Ausländertags am 9. September füllte zwei engbeschriebene Seiten. Erstmals gab es diesem Jahr eine Weihnachtsfeier in der Thomaskirche in Mainz-Bretzenheim. Die Sylvesterparty fand in einem Korea-Restaurant in Hanau statt. Die Rundschreiben erreichten zeitweise den Umfang von 4 Schreibmaschinenseiten. Über Ruth Weitzel konnten Karten für Fastnachtssitzungen der ,,Haubinger" bezogen werden. Ludwig Straus war bei Veranstaltungen mit Teilnehmerzahlen von 25 - 30 Personen weniger zufrieden - davon träumen wir heute.Am 24. März 1985 fand in der Gaststätte ,,Zur Pfanne" die für die künftige Entwicklung des Vereins entscheidende Mitgliederversammlung mit 33 Personen statt. Der Entwurf einer neuen Satzung und die Eintragung in das Vereinsregister wurden beraten und beschlossen. Ich war so unvorsichtig, mich zu Wort zu melden und verließ die Versammlung als Schriftführer. Vielleicht sind solche Erfahrungen der Grund dafür, dass manche Vereinsfreunde Mitgliederversammlungen meiden. Der plötzliche Tod des gerade gewählten 1. Kassierers Paus Nees kurz darauf machte eine Nachwahl in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 3. April erforderlich, in der der Vorstand, wie schon in der Satzung vorgesehen, auf insgesamt 9 Personen erweitert wurde. Das Gasthaus ,,Zur Pfanne" wurde als künftiges Vereinslokal bestimmt, entsprach aber wegen fehlender Möglichkeiten zur Lagerung von Vereinsmaterialien nicht ganz den Anforderungen. Jetzt waren wir (56 Koreaner, 50 Deutsche und 5 Personen anderer Nationalität) nach der ersten Aussonderung von ,,Karteileichen" endlich ein ,,e.V." Die oft gestellte Frage - ,,Seit wann gibt es unseren Verein eigentlich ?" läßt sich anhand dieser kurzen Vereinsgeschichte leicht beantworten - vorausgesetzt, dass ihr euch auf ein ,,Geburtstagskind" verständigen könnt. Der ,,Deutsch-koreanische Freundschaftskreis", der ,,noch-nicht-e.V.-Freundeskreis" oder der ,,e.V." stehen zur Auswahl. Programme und Termine: Sonntag, 5. April Kegeln in der Eintrachthalle in Mainz-Mombach Die Kegelgruppe trifft sich um 17 Uhr am Seiteneingang (Ecke Hauptstraße -Albert-Knoll-Straße). Sportschuhe mit glatter heller Sohle nicht vergessen! Ob und wo wir danach essen gehen, wird vor Ort entschieden. Die nächsten Termine sind voraussichtlich am 3. Mai und 7. Juni, wenn die Gruppe nichts anderes beschließt. Montag, 13. April Osterspaziergang rund um das Niederwalddenkmal Wir hoffen auf trockenes, sonniges Wetter, das uns einen einmalig schönenAusblick auf den Rhein und Rheinhessen bescheren soll. In der Nähe der Adlerwarte gibt es ein Restaurant, wo wir uns von den „Strapazen“ erholen können. Wir treffen uns am Parkplatz am Niederwalddenkmal oberhalb von Rüdesheim um 13 Uhr. 15. Mai Vorbereitungen zum 14. KBS World Radio Hörer treffen in Mainz Freitag, 15 Mai Vorbereitungen - Helfer gesucht! Ab 15 Uhr sind umfangreiche Vorbereitungen in der Küche zu treffen. Samstag, 16. Mai 14. KBS World Radio-Hörertreffen Wir laden den koreanischen Konsul ein. Bitte nutzt die Gelegenheit und kommt, damit sich die Einladung auch lohnt. Ab 10.30 Uhr ist das Vereinsheim geöffnet. Ab 11 Uhr geht es los - es finden Interviews mit KBS statt, die dann am gleichen Abend noch gesendet werden. Gegen 12 Uhr Koreanisches Essen - alle Vereinsmitglieder sind dazu herzlich eingeladen, auch wenn das Essen nicht kostenlos ist ! Bis in den Abend geht es rund um „KBS World Radio, Kurzwelle und koreanische Kultur“. Abends gibt es Weißwurst, Leberkäse und Bier. Sonntag, 17. Mai Ausklang des KBW World Hörertreffens mit Römerfest und Grillen auf der Terrasse Aus der Zeitung haben wir erfahren, dass die Gesellschaft für Heimatkunde und Kulturpflege MZ-Kastel das 1. Römerfest mit Römerlager, Gladiatorenkämpfen u.a. in der Reduit plant. Wer Lust hat, geht in den Hof der Reduit. Hoffentlich bekommen wir keinen Ärger mit den Organisatoren - unsere Planung ist älter. Zum Abschluß grillt Robert auf der Terrasse. Zwischen 12 und 12.30 Uhr sollten die Steaks fertig sein. Wir hoffen auf Sonne und verbreiteten Hunger. Donnerstag, 21. Mai Wanderung am Rhein nach Heidenfahrt Mal ein anderer Weg, weil die 3 Brückenwanderung in diesem Jahr wegen Brückensanierungen nicht möglich ist. Wir treffen uns um 10 Uhr in Budenheim an der Fähre am Rhein. Dort sind auch Parkmöglichkeiten. Bei Anfahrt von Mainz-Mombach auf der L423 nach Budenheim, am Ortseingang rechts abbiegen in die Rheinstraße. Für Hin- und Rückweg werden wir ca. 1 bis 1 ½ Stunden brauchen. Je nach Aufenthalt im Biergarten in Heidenfahrt kann der Rückweg auch länger dauern. Freitag, 12. Juni Vorstandssitzung Der Ausflug im August und die AKK-Kulturtage müssen besprochen werden. 19 Uhr im Vereinsheim - wie immer vereinsöffentlich ! S onntag, 14.Juni A usflug zum Hessentag nach Langenselbold. Zum Abschluß des Hessentags lockt der große Festzug. Anreise als Gruppe per Bahn (ca. 1 ¼ Stunden - es gibt Shuttlebusse vom Bahnhof in die Stadt). Die günstigste Verbindung geht von Mainz-Kastel um 9:39 mit einem Hessenticket. Interessenten melden sich bei Michael Tassler bis zum 12. Juni, Tel 06131-385379. Montag, 22. Juni Film „Shiri“- Johannisfest mit Feuerwerk Um 18.30 Uhr schließt Robert das Vereinsheim auf. Erst schauen wir uns den Thriller „Shiri“, zur Entspannung danach das Feuerwerk an. "Shiri“ handelt von einer Gruppe nordkoreanischer Elitesoldaten, die brutal trainiert und dann als „Schläfer“ nach Südkorea geschickt wird. Die Gegenspieler ahnen die Gefahr, wissen aber nicht, wie nah „sie“ ihnen ist. Hochspannung ist garantiert ! Samstag, 4. Juli Konzert des Koreanischen Frauenchors Der koreanische Frauenchor lädt herzlich ein zu seinem Konzert im Haus St.Georg, Dantestraße 14 in Mainz-Bretzenheim. Laßt etwas Platz im Magen für einen kleinen Imbiß. Beginn 19.30 Uhr, Eintritt frei! ![]() Wer mehr über den Chor erfahren möchte, wendet sich an die Chorleiterin Jung-Kyoon Lenzen Tel. 06132-3348 Sonntag, 12. Juli Rund um die Maaraue, Grillen im Vereinsheim Das Vereinsheim ist geöffnet ab 11 Uhr. Bei hoffentlich schönem Wetter wandern wir erst einmal um die Maaraue, damit wir Hunger bekommen. Wer gut zu Fuß ist, kann die Runde noch ausdehnen bis zur Staustufe Kostheim. Steaks gibt es ab 13 Uhr, wenn ihr Euch bei Robert bis zum 5.7. angemeldet habt (06139-6634). Vorschau Ausflüge Wer hat Lust, vom 14.-16. August mit uns an die Saar zu fahren, sich Merzig, Saarburg und die Saarschleife anzusehen und eventuell einen Schiffsausflug auf der Saar zu machen? Übernachtung in einer Jugendherberge. Bei einem Hotel-Pauschalangebot eventuell andere Termine. Interessenten melden sich bei Peter Schalke 06131-5707657. Eberhard Raith plant eine Radtour vom 6.-12. September von Kulmbach mainabwärts bis Wertheim, weiter nach Miltenberg oder Obernburg Richtung Aschaffenburg - soweit der Sattel hält. Da nur wenig Gepäck benötigt wird, soll es in Satteltaschen mitgenommen werden. Interessenten melden sich bis 14.4. bei ihm (eraith[ ett] t-online.de). In Memoriam - wir erinnern uns an verstorbene Vereinsfreunde
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